Angeln in der Stör an der Eisenbahnbrücke
( Aussenkurve )

Vor der Eisenbahnbrücke - Aussenkurve

Vor der Eisenbahnbrücke - Aussenkurve Für einen "schnellen" Ansitz ohne grossartig weit Fahren zu müssen, nutze ich gerne den Angelplatz vor der Eisenbahnbrücke in der Aussenkurve der Stör.Diese Stelle befindet sich gleich neben der Alsen Plattform und ist gut über eine kleine Betontreppe zu erreichen und es kann direkt an der Treppe geparkt werden.Ein weitere Vorteil ist , das egal welchen "Zielfisch" man hat, hier jeder Angler sein Glück finden kann. Gut plazieren kann man seine Angelgerätschaften gleich unterhalb der kleinen Betonschwelle, die sich auch prima als Sitzgelegenheit nutzen lässt bei der man die Ruten gut im Blick hat. Im Bereich des grünen Pfeils befindet sich eine weitere Schneise in der sich sehr schön Angeln lässt. Problemlos lassen sich auch hier mehrere Ruten plazieren und dort ist die Strömungskante auch relativ Nahe am Ufer so das ich hier eine Empfehlung für die Zander und Barschangler aussprechen möchte.Besonders gute Flussbarsche habe ich hier ( und hinter der Brücke) schon oft gefangen. Dies gelang meist mit einer Laufpose von ca. 8 Gramm ( Die Höhe sollte der Tide angepasst werden ) und einem Laufblei von 10 Gramm mit der ich einen kleinen Köderfisch auf Grund legte.Diese Montage funtioniert natürlich ebenfalls auf den Zander, von denen auch schon einige an dieser Stelle den Landgang angetreten haben. Nicht unbedingt Empfehlenswert ist hier die Angelei bei Niedrigwasser, bei einem Mausklick auf das Foto zeigt sich der Grund. Ebenfalls sichtbar ist dies auf dem Foto unten.
Freunde der Gummifischerei können sich hier ebenfalls austoben, Gefahr geht eigentlich nur von dem rot markiertem Bereich aus.Hier geht wohl eine Steinschüttung tief ins Wasser die auch bei Niedrigstand unsichtbar bleibt.An diesr Stelle haben sich schon einige Gummifische mitsamt Jigkopf verabschiedet.Bei ablaufendem Wasser werden leichtgewichtige Twister und Gummifische durch die Strömung in eben diesen Gefahrenbereich gedrückt.Während man an der ersten Angelstelle diesen Bereich kaum erreicht, wird am 2ten Platz dieser Spot schnell zum Gummigrab und sollte daher gemieden werden. Ebenso ist bei auflaufendem Wasser die Markierungsboje an dem ersten Platz zu beachten, bei dem die Montagen sehr schnell um die Verankerungskette gedrückt werden.Ansonsten lässt sich das gesamte Areal hängerfrei Gufieren.Die grüne Linie kennzeichnet den Beginn der Fahrrinne, dort geht es schnell in die Tiefe. Alle habe ich meist gefangen, indem ich die Grundmontage in der Fahrrinne plaziere, wie es bei Hochwasser in Ufernähe aussieht kann ich daher Mangels Erfahrung nicht sagen.In Ufernähe wurden allerdings meist bei höheren Wasserständen Flussbarsche gefangen. Dort kann man sehr schön die Verwirbelungen beobachten , die die Strömung verursacht, wenn sie auf den flacheren Bereich trifft.Das sind dann auch die Stellen in denen dem Zander nachgestellt werden sollte.Die oben genannte Laufposenmontage positioniere ich so, das ich die gesamte Montage in die Fahrrinne werfe und dann solange heranzupfe bis die Pose, die je nach Tidenstand 1 bis 2 Meter Höhe gestellt ist, nicht mehr untergeht.Somit wird der Köder an der Rinnenkante präsentiert wo sich die Räuber oft aufhalten. Hier droht Hängergefahr
Die erste Angelstelle ...
... und Platz Nummer 2