Der Giebel wurde erst vor kurzem aus Asien in unsere Gewässer eingeschleppt und hat eine erstaunliche Fähigkeit , es braucht keine Befruchtung durch einen männlichen Giebel ! Es gnügt zum Beispiel das Karpfen-Spermium um die Zellteilung des Eis anzustossen, es werden dabei keine Gene der Fremdart ins Ei integriert. Da keinerlei Erbgut eines fremdartigem Vatertieres übertragen werden, sind die Nachkommen alle Weiblich und erbgleich mit der Mutter, so das es sich um natürliche Klone handelt.
Die Ansprüche an Ihren Lebensraum sind ähnlich denen der Karausche.Allerdings neigen auch die Giebel wie die Brasse zum verbutten.
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