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Einer der beliebtesten Zielfische für den Angler in der Stör , den man nahezu auf der gesamten Länge der Stör und all Ihren Nebenflüssen fangen kann. Aufgrund seines Fettgehaltes eignet er sich besonders zum Räuchern. |
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Der Aland gilt als der unempfindlichste Weissfisch gegenüber Salzwasser. Auch Orfe genannt, dürfte die goldfarbene Variante ( Goldorfe ) vielen bekannt sein. |
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Ein sehr schmackhafter Salmonid nachdem eine der 5 Leitfischregionen ( Äschenregion ) benannt wurde, da Sie sehr hohe Ansprüche an die Wasserqualität stellt. |
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Dieser zu den Salmoniden zählende Raubfisch trägt auch die Namen Fario, Steinforelle, Bergforelle und Flussforelle und ist ein äusserst geschätzter Speisefisch. |
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Diese Art ist die einzige hier stationär lebende Art mit einem Rundmaul. Diese Art ist ganzjährig geschützt ! |
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Auch Pigge oder Flussbarbe genannt ist diese Fischart stark gefährdet und daher ganzjährig geschützt ! |
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Dieser nicht grösser als 10 cm werdende Fisch, der zu den Karpfenartigen zählt , hat die besonderheit, seinen Laich in eine Muschel abzulegen. Dieser Fisch ist ganzjährig geschützt !!! |
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Die Brasse gehört zu der Familie der Brassen (Abramis) und sind wegen Ihrer zahlreich vorhandenen Gräten nicht besonders bei Angler geschätzt. |
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Dieser auch Aitel oder Eitel genannte Allesfresser , der zu der Familie der Karpfenfische zählt,wird von Angler u. a. mit Früchten als Köder gefangen. |
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Die Elritze ist ein relativ kleiner Fisch der kaum mehr als 12 cm gross wird.Als Bewohner der Äschen- und Forellenregion benötigt dieser Fisch eine ausgezeichnete Wasserqualität |
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Eine geradezu erstaunliche Transformation durchlebt die Flunder, bei der ein Auge auf die spätere Oberseite wandert.Auch die Tarneigenschaften sind äusserst bemerkenswert.
[ Abbildung : © Peter Jonas ] |
[ Flunder ] |
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Der Flussbarsch gilt als einer der besten Speisefisch und ist daher auch von Anglern sehr begehrt. Allerdings macht die Einführung des Kaulbarsches dieser Art zu schaffen, wie sich der Bestand dadurch entwickelt bleibt anzuwarten. |
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Neunaugen waren vor allem im Mittelalter beliebte Speisefische. Ihre Bestände gingen allerdings durch die zunehmende Verschmutzung der Gewässer und die Zerstörung geeigneter Laichplätze zunehmend zurück, vor allem die Larven reagieren sehr empfindlich auf Sauerstoffmangel. Dieser Fisch ist ganzjährig geschützt ! |
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Bemerkenswert ist beim Giebel die Fähigkeit zur Gynogenese: die Weibchen können sich auch ohne artgleiche Männchen fortpflanzen. |
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Der Gründling gehört zur Familie der Karpfenfische und wird selten grösser als 15 cm.Wie der Name vermuten lässt, hält sich diese Fischart am Grund des Gewässers auf. |
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Die Güster ist ein bis zu 40cm grosser Schwarmfisch , der als Speisefisch nicht besonders geschätzt wird.Ausserdem steht er in Konkurrenz zu den anderen Karpfenartigen bei der Nahrungsbeschaffung. |
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Dieser im Schwarm lebende Fisch ist vorwiegend in der Barben- und Äschenregion vorzufinden.Die Hasel bevorzugt schnell fliessende Gewässer mit hartem Grund. |
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Trotz der vielen kleinen Y-Gräten ist der Hecht ein sehr geschätzter Speisefisch. Hechte sind geradezu Fressmaschinen und verspeisen neben sämtlichen Fischarten auch Mäuse,Ratten,junge Enten, Frösche und Krebse.In nahrungsschwachen Gebieten frisst er auch Würmer . |
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Der Huchen , der auch die Namen Donaulachs oder Rotfisch trägt, ist leider mittlerweile stark vom Aussterben bedroht. |
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Eine der robustesten Fische ist die Karausche, die sogar bis zu 5 Tage ohne Sauerstoff auskommen kann.Weitere Bezeichnungen sind : Schneiderkarpfen, Bauernkarpfen, Steinkarpfen, Moorkarpfen, Gareisle, Guratsch, Burretschel und Kotbuckel |
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Als starker Kämpfer ist der Karpfen bei Sportanglern sehr beliebt und wird als Speisefisch sehr gerne verzehrt, hat allerdings eine Vielzahl an Zwischenmuskelgräten. |
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Dieser Laichräuber sind aüsserst anspruchslose Genossen, die sich leider auf Kosten des Flussbarsches vermehrt haben. |
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Als eine der häufigsten Plattfischarten ist die Kliesche in der gesamten Nordsee einschließlich des Küstenbereiches verbreitet.Die Kliesche ist eine gut erforschte Fischart, da sie sich durch ihr verbreitets und zahlreiches Vorkommen sehr gut zur Überwachung des Meeres eignet.
[ Abbildung : © Peter Jonas ] |
[ Kliesche ] |
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Die kaum bekannte Groppe gehört zu den gefährdeten Tierarten und wird auch Kaulkopf, Westgroppe, Koppe oder Mühlkoppe genannt. |
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Dieser Schwarmfisch,bevorzugt dicht unter der Wasseroberfläche und bevorzugt Anflugnahrung und Insektenlarven |
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Viele Namen trät die Meerforelle : Lachsforelle, Strandlachs, Weißforelle, Trump, Silberlachs, Schwarzlachs, Möllitz, Breden, Sülberlaß. |
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Das Moderlieschen , auch Malinchen, Modke, Mutterloseken, Schneiderkarpfen, Sonnenfischchen, Zwerglaube genannt, ist eine Fischart aus der Familie der Karpfenfische. Dieser Fisch ist ganzjährig geschützt !!! |
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Mancherorts gelten Nasen als extrem bedroht, anderenorts sogar als bereits ausgestorben. Eine der Ursachen für den Rückgang dieser einstigen Massenfischart ist vor allem die Verbauung unserer Fließgewässer.o werden viele Laichplätze zerstört und die Laichwanderungen verhindert. |
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Die Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss, früher: Salmo gairdneri) ist ein ursprünglich aus Nordamerika stammender Salmonide, der etwa 1882 in Europa eingebürgert wurde. |
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Der Rapfen oder Schied hat die Eigenschaft , als Jungfisch eher ein Friedfisch zu sein und mit zunehmem Alter zum Räuber zu entwickeln. |
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Die Reinanke, "Mairenke", "Blaufelchen" oder Renke ist verwandt mit den Salmoniden, daher hat sie eine Fettflosse.Alle Arten haben eine lange Entwicklungsdauer der Eier, die über 1000 Tage hält. |
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Rotaugen werden in Deutschland beim normalen Angeln auf oft als der "Anfängerfisch" bezeichnet, da sie nicht sehr groß werden und viele Gräten haben, was beim Verzehr sehr hinderlich ist. In England jedoch gibt es Zahlreiche Clubs und Vereine die nur diesen Fisch beangeln. |
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Die Rotfeder kommt in Europa vom Ural bis zu den Pyrenäen vor. Die nördliche Verbreitungsgrenze liegt in Finnland, die südliche am Tiber (Italien) und in Mazedonien. |
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Die Quappe ist einer der wenigen größeren Süßwasserfische, die in Seen sehr tief vorkommen. Im Bodensee kann sie an den Steilabhängen in mehr als 100 m Tiefe gefunden werden, im Oberen See (USA/Kanada) sogar in 300 m Tiefe. |
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Dieser Fisch ist nachtaktiv und versteckt sich am Tage. Wenn es Winter oder das Wasser knapper wird, vergräbt sich diese Art im Schlamm und verfällt in eine Art Dauerschlaf. Dieser Fisch ist ganzjährig geschützt !!! |
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Sie verfügen über die Fähigkeit zur Kälte- und Hitzestarre, die es ihnen ermöglicht, auch kurzfristig extremen Sauerstoffmangel zu überleben. Deshalb sind sie auch in kleinen Tümpeln anzutreffen. |
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Der Name Schmerle stammt aus dem Mittelhochdeutschen, dort steht „schmerl“ für fettig. Dies ist vermutlich auf die Schleimhaut zurückzuführen.Die Schmerle ist aufgrund ihrer Unempfindlichkeit gegenüber Verschmutzungen einer der ersten Fische, die nach einer Verbesserung der Wasserqualität wieder das Gewässer besiedeln. Dabei kann ihre Population um 1,5km pro Jahr vorrücken.
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Der Schneider ist ein Schwarmfisch, den man in stehenden aber auch schnell fließenden Gewässern findet. Jedoch scheint er schnell fließende Flüsse oder Bäche zu bevorzugen. |
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Die Scholle ist in der Lage, sich zur Tarnung dem Untergrund farblich anzupassen und gräbt sich außerdem bei Gefahr durch Schlagen des Flossensaums (aus Rücken- und Afterflosse) oberflächlich in den Sand ein. [ Abbildung : © Peter Jonas ]
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[ Scholle ] |
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Der Schrätzer kommt ausschließlich in der Donau und ihren Nebenflüssen vor und galt schon in früherer Zeit als selten. Die Erfassung der Bestände ist wegen der Tiefe und den Strömungsverhältnissen in ihrem Lebensraum sehr schwierig. |
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Genetisch gesehen ist die Seeforelle dieselbe Fischart wie die Meerforelle und die Bachforelle.Die Seeforelle ist auch unter den Namen Blauforelle, Goldlachs und Grundforelle bekannt.
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Je nach Lebensraum besitzt der Seesaibling eine unterschiedliche Färbung, ist aber am weißen Vorderrand von Bauchflossen und Afterflosse sowie an der größeren Maulspalte leicht von den Forellen zu unterscheiden. |
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Der Steinbeißer ist in ganz Europa verbreitet mit Ausnahme des äußersten Nordens und Südens. In der Literatur werden zahlreiche Arten und Unterarten mit begrenzter geographischer Verbreitung (westliches Mittelmeer, Balkan) beschrieben. |
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Die Zährte, auch Rußnase genannt, ist eine Art der Karpfenfische. Der schlanke Speisefisch wird etwa 20 bis 30 cm lang und lebt vor allem in den Unterläufen der großen Flüsse, die in Nordsee, Ostsee, Schwarzes und Kaspisches Meer münden. |
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Auch Sander, Schill, Hechtbarsch oder Fogosch genannt, gehört zur Ordnung der Barsche (Perciformes). Der Zander ist neben dem Aal einerr der am meisten beangelten Fische in der Stör. |
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Der Zobel oder Scheibpleinzen ist eine Brassenart, die im Donaubereich beheimatet ist, wo sie vorzugsweise in lansam fliessenden Gewässerabschnitten zu finden ist. |
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Andere Namendeer Zope: Schwuppe, Pleinzen, Schwabe, Zoop, Schwopen, Swoop, Spitzer. Als Speisefisch kann man sie getrocknet und gesalzen erwerben. Ansonsten sind sie ökonomisch uninteressant. Dieser Fisch ist ganzjährig geschützt !!!
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