Gewässerwarte des LSFV S-H auf dem Wittensee 29.05 u. 30.05

Alles rund um Gewässerbiologie, dessen Gleichgewicht und Verschmutzung.

Gewässerwarte des LSFV S-H auf dem Wittensee 29.05 u. 30.05

Beitragvon dat_geit » Do 3. Jun 2010, 06:17

Gewässerwarte auf dem Westensee oder wie man schnell eines besseren belehrt werden kann

Langsam gleitet ein Boot vor dem Schilf am Ufer entlang. Die Mittagssonne bereits hoch. Gestalten mit dunklen Sonnenbrillen starren konzentriert auf das Wasser.Einer von Ihnen hat die Hand am Motor, ein weiterer hält einen Kescher in Händen und vorne am Bug steht ein Herr, der hin und wieder an einem unheimlichen Gerät hantiert.Etwas wie ein Ausleger an dem Kabel ins Wasser hängen ragt nach rechts über den Bug hinaus auf das Wasser.

Bis auf ein Zirpen, dass das unheimliche Gerät auszusenden scheint, ist es gespenstisch ruhig, besonders jetzt wo der Motor gestoppt wurde.
Plötzlich schnellt der Kescher ins Wasser und ein beinahe zweifündiger Aal findet seinen Weg in den Hälterungskasten in der Mitte des Bootes.
Die drei Mienen hinter den Sonnenbrillen strahlen hellen sich zufrieden auf und ein beinahe triumphales Lächeln zeigt sich kurzzeitig auf den Gesichtern bevor sie wieder in ihrer Konzentration versinken.

Für die schöne Uferlandschaft und Umgebung haben sie in diesen Momenten kaum einen Blick. Denn ihr Blick geht dank der Polarisationsbrillen die sie tragen unter die Wasseroberfläche.
Für den Aussenstehenden und Anwohner an ihren gedeckten Kaffeetischen ergibt sich lediglich das obige Bild.

Doch was dort eigentlich passiert würde man in Fachkreisen so erklären:

Eine Gruppe von E-Fischern auf der Pirsch! Nun verstanden? Nein? Ich auch erst nicht, bis ich ein Teil dieser Besatzung wurde. Denn ich bin als Gewässerwart meines Vereines zu einem Lehrgang im Rahmen der Ausbildung des Landesverbandes eingeladen worden.

Doch wer jetzt fachmännisch denkt, ich sei wohl auf einem Lehrgang zur Erlangung des Elektrofischscheines, der zur Ausübung dieser Tätigkeit berechtigt, sei gesagt er hat weit gefehlt.

Der Mann am Bug ist Hartwig Hahn, Referent und Meerforellen und Lachsvater. In der Mitte sitzt Helmut, ebenfalls eine große Nummer im Salmonidenprojekt für das Stör und Bramausgebiet.

Für mich bleibt dann bei so vieler Prominenz nur noch die Ehre diese beiden Herren durch den Einsatz als Bootsführer zu unterstützen.
Doch wir unternehmen dort keineswegs eine nostalgische Seenrundfahrt, sondern sind Teil eines großen ganzen an diesen zwei Tagen auf und an dem Westensee.

Doch beginnen wir doch ganz am Anfang du damit mit dem Treffen aller am vereinbarten Ort.

Um 09.30 Uhr trafen pünktlich 20 Gewässerwarte des Landessportfischerverbandes Schleswig-Holstein an der Steganlage am Westensee ein.

Was sie dort erwartete beeindruckte bereits beim Näherkommen. Eine nicht gerade kleine Anzahl von Leuten wuselte zwischen einer Vielzahl von Booten und Materialien umher.

Schnell versuchte man zwischen der hastigen Begrüssung einiger bekannter Gesichter sich einen ersten Überblick zu verschaffen.
Dort konnte man einige Boote mit E-Fischerausrüstung erkennen, unzählige Netze, Reusen, Wannen und Materialien komplettierten den Fundus.

Aber auch ein großes Zelt stand neben einem kleinen Backsteingebäude, dessen Inhalt sich nicht nur als Geschäftsführer Dieter Bohn entpuppte, sondern auch einen eingerichteten Seminarraum darstellt.

Nach einer kürzen Begrüssung durch den Vizepräsident für Umwelt- und Tierschutz, Rüdiger Neukamm und einer Vorstellungsrunde, übernahm Martin Purps die Einführung in das Thema.

Das Rüdiger und Martin Diplom Biologen sind, möchte ich an dieser Stelle der Vollständigkeit halber nur erwähnen.

Martin referierte über die rechtlichen Grundlagen, die einer Fischbestandsstandserhebung zu Grunde liegen, so wie deren praktischer Nutzen für unsere Tätigkeit und den damit verbundenen unschätzbaren Vorteilen für die Beurteilung eines Gewässers auch in Bezug auf die Aufstellung eines Hegeplanes.

Dank Dieter Bohn wurden wir von nun an auch kulinarisch mehr als gut versorgt und im Namen aller kann ich mich sicherlich nur für das Wirken im Hintergrund bei Dieter bedanken.
Pieter hatte auch die nicht leichte Aufgabe unser treiben hin und wieder zu unterbrechen, in Bezug auf die pünktlichen Mittagsmahlzeiten in der nahe gelegenen Jugendherberge.

Was angesichts der weiten Verteilung am Westensee und auf der Eider gar nicht so einfach war.
Wie auch überhaupt ich hier nicht einem Bericht von Michael Kuhr, unserem Pressesprecher, nicht vorgreifen möchte sondern lediglich aus der Sicht eines Teilnehmers einfach meine Eindrücke schildern möchte.

Nach der Theorie folgte erst einmal eine vorsorgliche Stärkung durch den Mittagstisch der Jugendherberge. Den Weg dahin beschritten die meisten zu Fuß und nutzten sowohl den Hinweg, wie auch den Rückweg gleich ins Gespräch zu kommen.

Hätte ich gewusst, was uns am Nachmittag auf dem Wasser erwartete, dann hätte ich noch zwei weitere Male Nachschlag gefasst.
Gut gesättigt und voller Erwartungen teilten wir uns in 3 Gruppen auf und traten vor die jeweiligen Leiter der Gruppen.

Die Abteilung Stellnetze wurde von Faller geleitet, dessen vollständiger Name mir einmal zur Kenntnis gelangte, aber von ihm selbst mit dem Wunsch nach dieser Kurzform, dann auch schnell wieder aus dem Gedächtnis schwand.

Die Abteilung E-Fischen teilten sich Hartwig und Martin, mit tatkräftiger Unterstützung aus dem Lübecker Kreisverband, vertreten durch Frank Luckner, Kreisgewässerwart.

Die Abteilung Zugnetze übernahm Rüdiger und spätestens am späten Nachmittag, als ich in den Genuss der Teilnahme eben bei diesem Thema gelangte, wusste ich auch warum.
Doch dazu später mehr.

Ich kann nun hier nur vom Impulsfischen mit der Streifenanode berichten, die von Hartwig geleitet wurde. Während sich der Rest der Gruppe mit zwei Booten auf die Eider begab.
Einen ersten Eindruck vermittelte ich bereits im Vorwort. Doch meine Erwartungen wurden mehr als nur erfüllt.

Die Einteilung erfolgte in weiser Voraussicht und war eine Art Premiere, wenn wir von einem Test auch dem Einfelder See absehen.
Wir fuhren ans andere Ufer und suchten in dessen Saum seichte Bereiche mit genügender Sichttiefe, um mit dem E-Fischen zu beginnen.

Die dusseligen Netze, die es dank deren Kennzeichnung gelang, zu umfahren sollten erst für mich am nächsten Tag für mich eine Rolle spielen.

Ich macht so etwas zum ersten Mal und hoffte dabei nicht ein bereits gut eingespieltes Team durch meine Unerfahrenheit zu bremsen.
Nachdem ich den Motor anbekommen hatte und unsere 4 PS voll nutzte um auf die andere Seite zu gelangen, konnte ich mich erst einmal ein wenig entspannen.

Dann endlich die erste vorgegebene Stelle. Der Arm der Streifenanode wurde ausgeklappt und das Gerät betriebsbereit gemacht. Für Hartwig und Helmut Routine in unzähligen Einsätzen in Sachen Salmonidenprojekt. Nicht so für mich, der ich jeden Handgriff genau beobachtete.

Dann war es endlich so weit und ich lenkte das Boot entlang des Schilfgürtels.
Hartwig orderte minimale Schleichfahrt. Aber ich konnte leider dank des Motors die nötige Höchstgeschwindigkeit nicht einhalten.

Ich arbeitete von nun an mit ein und auskuppeln und regulierte so die Geschwindigkeit. Die Ausbeute war trotz der anvisierten Unterwasserwelt wohl auch wegen der guten Ausbeute mit sonnlicht eher mager. Ein paar Steinbeißer, sowie zwei Aale fanden den Weg in den Hälterungskasten unseres Bootes.

Dann änderten wir unsere Strategie und die Uferseite und konnten unsere Erfolgsquote nach oben schrauben.
Wir fischten nun auf der beschatteten Uferseite vor allem an den Kanten und fingen noch einige gute Fische, darunter einen beinahe 2 pfündigen Aal und ein paar Hechte.

Gegen 15 Uhr sollten wir zwecks Auswertung wieder am Steg sein.
Als wir diesen erreichten staunte ich nicht schlecht. Fiel mein Blick doch auf den reichhaltigen Fisch, der aus einigen Netzen an Land gelangt war.

Da waren große Brassen, Maränen, Zander, tolle Barsche und dergleichen mehr. Auch einige Angler, sowie jungendliche Angler einer Jugendgruppe gesellten sich als Zaungäste dazu. Sie würden später auch von Petrus reich gedeckten Tisch nehmen dürfen.

Stolz stellten wir die Anzahl, Länge und Gewicht unserer Fänge fest und waren zufrieden. Dass die Stellnetze Zeugen eines reichhaltigen und vielfältigen Fischbestandes wurden, durfte ich auch am nächsten Tag bewundern.

Während wir bereits tief entspannt und zufrieden einen Kaffee zu uns nahmen, fing die Arbeit der Stellnetzgruppe erst so richtig an.
Mittlerweile waren auch die Teilnehmer der Zugnetzgruppe eingetroffen und schleppten ihre Fänge zur Erfassung an die entsprechenden Auswertetische.

Unsere Kollegen von der Eider kehrten durch die langen Anfahrt und Abfahrtwege als letzte von ihren Einsätzen zurück und hatten viele Striche auf ihren Auswerteprotokollen.
Dann war Gruppentausch und ich gelangte zu Rüdiger und seiner ganz besonderen Art mit Zugnetzen umzugehen.

Es war ein Erlebnis. Ich konnte es nicht glauben, dass man so einem Klumpen Netz zunächst schnell und gezielt ins Wasser befördern und dann auch noch was fangen könnte. Ich wurde schnell eines besseren belehrt.

Die wieder vereinte Gruppe aus Eider-E und Wittensee-Efischen bewies aber auch überaus, dass die nicht nur arbeiten konnten, sondern es auch in Sachen Humor mit Rüdiger aufnehmen konnten.
Mann, was haben wir gelacht. Und vor allen fingen wir sowohl mit diesem komischen Zugnetz nebst Sack, wie auch mit dem kleinen 40m Netz und seinen feinen Maschen.

Das dieses nicht nur so verdammt viel Spaß machte, sondern auch unerwartete Erkenntnisse zu Tage förderte und zu eben solchen unerwarteten Fängen führte, nahmen wir auch in unseren reichen Erkenntnisschatz auf.
Nachdem wir unsere Netze wieder verstaut hatten, den reichhaltig gefüllten Behälter verschlossen und uns noch auf der Rückfahrt noch über die ungewöhnlich vielen Barsche in dem flachen Uferstreifen ausgetauscht hatten, war auch wieder messen, wiegen und zählen angesagt.

Die Protokolle füllten sich, während unser Magen sich leerte.
Das inzwischen sogar unser Präsident Peter Heldt sich lautlos unter uns gemischt hatte, sprach sich langsam herum. Spätestens jetzt war klar, wie hoch diese Ausbildungen im Kurs stehen.

Leider hatte uns Michael Kuhr schon wieder verlassen, nicht aber ohne unzählige Bilder und auch Videos von diesem ersten Tag geschossen zu haben. Dieter hatte bereits die Grillkohle entfacht und wir schielten zu Fleisch und Wurst am Grill.

Sicherlich war mehr als genug Fisch vorhanden, der aus den Netzfängen stammte. Aber Fisch hatten wir nun genug gesehen und der Geruch des langsam garenden Fleisches vertrieb erste Gedanken nötigenfalls auch mit Sushi vorlieb zu nehmen.

Nicht das es in Angesichts der Maränen und Barsche nicht schon Gedanken zu deren Zubereitung gab. Aber so war es doch auch ganz schön sich nach getaner Arbeit von Dieter mit Fleisch und Wurst versorgen zu lassen.

Das reichhaltige Abendmenü begeisterte auch die Jungangler, denen wir nur zu gern Fisch und auch Fleisch so wie Wurst abgaben.
Nur mit dem Bier war man zu recht geizig. Leider musste ich gegen 21 Uhr mit ein paar Fischen unter dem Arm gen Hamburg der Arbeit wegen diesen schönen Lagerplatz verlassen.

Was dann dort bis Mitternacht sich zutrug und auch noch danach in der Jugendherberge kenne ich nur aus den Erzählungen vom nächsten Tag.
Am Frühstückstisch war ich um 08 Uhr bereits der Letzte nächsten Morgen. So dass wir pünktlich wieder dem Sommerregen trotzen konnten.

Aber das Wetter wurde besser wie im Bericht angekündigt.
Bei aufbrechender Bewölkung machten wir die verhängnisvolle Begegnung mit Faller und seinen Netzen.

Unsere Bootsbesatzung wurde im Austausch mit Helmut, der noch etwas zu tun hatte, durch die einzige Dame unter den Gewässerwarten ergänzt. Dieser Tausch sollte es in sich haben.

Wir mussten zunächst das Boot trimmen und ein paar Schwergewichte nach hinten verschieben. Dank meiner Hilfe und der tatkräftigen Unterstützung der Glückstädter Kollegen, die auch als sehr mannhaft gelten, hatten wir den Ausgleich schnell vollzogen.

Ihr dürft nun raten wer nach hinten musste!
Wir steuerten dem ersten Netz entgegen, dass unsere Ausbilder noch am letzten Abend ausgebracht hatten.

Am Ende waren 400m Multimaschennetz aufgenommen und lediglich einer von Zweien, die diesen harten Job erledigt hatten war ein Kerl…………

Da der Kerl Rücken hatte, gesellte ich mich zu unserer Amazone und konnte beweisen, dass man als Fischer nicht immer auch nur Glück haben kann.
Sehr zur Freude der Auswerter und unter den fragenden Blicken von Faller nahm ich Meter für Meter ohne Fisch auf.

Zu meiner Ehrenrettung sei bemerkt, dass dieses Netz im tiefen Wasser stand. Doch ein weiteres Netz brachte wieder Fisch, inzwischen hatte man mich wieder ausgetauscht.

Und was für Fisch, unter anderem einen Brassen von 63cm und beinahe 3,5 kg durften wir unter anderen diesem Netz entnehmen.
Das dieser Brassen noch bei einem Insider eine Rolle spielte hatte ich so auch nicht erwartet.

Dabei war nicht sein Laichausschlag nicht der Grund.

Wieder zurück und eine Illusion ärmer, dass auch viele Reusen nicht unbedingt auch nur einen Aal zu Tage fördern müssen, machten wir uns an pulen, messen, wiegen, zählen und schreiben.

Dann ging es wieder zurück in die Jugendherberge zur letzten Theorieeinheit, die im wesentlichen aus der Eingabe der Protokolle in die von Martin vorbreiteten Exceltabellen auf unseren Laptops bestand.
Dieses geschah Gruppenweise und hatte durchaus seine Tücken im Umgang mit Excel.

Am Ende waren aber doch alle Daten in den Rechner und konnten von Martin mittels Beamer kommentiert werden.
Es gab noch Kaffee und Kuchen und mit der Ausgabe der Lehrgangsnachweise, welche sogar laminiert waren, ich denke an den Wetterbericht, verabschiedeten sich die Teilnehmer und traten den Heimweg an.

Ich war noch im Rausch der Eindrücke und Erkenntnisse und half noch beim Verstauen der Ausrüstung und deren Verladung.
Nun wurde auch klar, warum wir dem Bauern unseres Vertrauens so gut versorgt hatten.

Brauchten wir doch seinen Trecker für das Ziehen der Anhänger vom Steg zur darüber gelegten Straße. und auch hier machte sich das Multitalent von Dieter Bohn bemerkbar. War er es doch, der dieses landwirtschaftliche Gefährt mit sicherer Hand führte.

Dann machten wir uns gerade noch rechtzeitig auf den Weg, bevor über uns das anmarschierende Gewitter hereinbrach.
Doch beim Ausladen schien bereits beinahe wieder die Sonne.

Mein Abend endete bei Hartwig und keinesfalls den Salmoniden, sondern anderer Fische und Muscheln.

Ich sag nur Danke. Das war der Hammer was ihr dort für uns auf die Beine gestellt habt.

Danke, danke, danke


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Beitragvon dorschgreifer » Do 3. Jun 2010, 11:32

Sehr schöner Bericht Andreas, Danke dafür.
Gruß Rüdiger
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Beitragvon dat_geit » Do 3. Jun 2010, 12:40

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Beitragvon dat_geit » Do 3. Jun 2010, 12:44

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Beitragvon fish4jörg » Sa 5. Jun 2010, 08:31

Sehr schöner Bericht !!

Ich bin von der Anzahl der Boote begeistert, da das in der Vergangenheit immer ein Problem war. Wie wird es denn nun gehandhabt mit dem Booteverleih? Gibt es vorort die Möglichkeit zum mieten oder muss ich vom LSFV die Schlüssel holen.

Gruß Jörg

@ PS: Mario, unserer Barschtour steht nun nix mehr im Wege :lol:
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Beitragvon dat_geit » Sa 5. Jun 2010, 09:46

Mir ist nur die Regelung bekannt, dass der Verleih über den LSFV läuft und die Schlüssel vor Ort bei Familie Jöhrs zu bekommen waren.

Aber ich kann mich gerne mal am Montag schlau machen.

Gruss

Andreas
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Beitragvon fish4jörg » So 6. Jun 2010, 04:49

dat_geit hat geschrieben:Mir ist nur die Regelung bekannt, dass der Verleih über den LSFV läuft und die Schlüssel vor Ort bei Familie Jöhrs zu bekommen waren.

Aber ich kann mich gerne mal am Montag schlau machen.

Gruss

Andreas


Moin Andy, habe gerade nochmal gelesen, handelt es sich um den Wittensee oder Westensee? Ich kann es nicht eindeutig erkennen, von der Insel her vielleicht Wittensee :?:

Gruss Jörg
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Beitragvon dorschgreifer » So 6. Jun 2010, 09:21

Jörg, es ist der Westensee. :wink:
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Beitragvon dat_geit » So 6. Jun 2010, 16:56

Ja Westensee
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